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Fränkische-Schweiz-Blog - Der Blog der Fränkischen Schweiz -8

Sind die Lockerungen der Corona-Maßnahmen vertretbar?

Erstellt 26.03.2022 23:06 von Thomas 26.03.2022 23:06 In der Kategorie Allgemein.

Sind die Lockerungen der Corona-Maßnahmen vertretbar?

Der öffentlich-rechtliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) ist sicherlich kein "Schwurbelsender".

Aber seht und hört selbst:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/h...londs71914.html

Siehe auch: https://reitschuster.de/post/zwei-dritte...-in-behandlung/



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Experte für Immunologie erteilt Impfplicht eine klare Absage

Erstellt 25.03.2022 17:58 von Thomas 25.03.2022 17:58 In der Kategorie Allgemein.

Stellungnahme Prof. Dr. Andreas Radbruch, Einzelsachverständiger des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag:

Ich bin ein Immunologe, der sich seit 40 Jahren mit der Reaktion des Immunsystems auf
Impfstoffe und Krankheitserreger befasst, für diese Arbeiten mit dem Avery-Landsteiner
Preis (jetzt: Deutscher Immunologiepreis) ausgezeichnet wurde, ehemaliger Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Immunologie, zur Zeit Vizepräsident der Föderation europäischer
immunologischer Fachgesellschaften (EFIS), Mitglied der Leopoldina und der Berlin-
Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Weitere Informationen sind im Internet
abrufbar.

(1) Der Schutz vor Infektion ist kurzfristig. Er hängt von (neutralisierenden) Antikörpern auf
den Schleimhäuten ab und beträgt nur wenige Wochen bis Monate, und das trifft für alle
Impfungen und Boosterungen zu. Ausnahme: Infizierte, die zusätzlich geimpft wurden (Hall
et al., NEJM 2022). Die schützenden Antikörper verschwinden sehr schnell aus den
Schleimhäuten (Chan et al., Front Immunol 2021). Die Viruslast infizierter Geimpfter und
Genesener ist hoch (Regev-Yochay et al. MedRxiv 2022).

(2) Wiederholtes "Boostern" sättigt das Immunsystem. Wird der gleiche Impfstoff in der
gleichen Dosis und ins gleiche Gewebe verimpft, verhindern die Antikörper des
immunologischen Gedächtnisses, die aus vorherigen Impfungen stammen, eine effektive
Immunreaktion, insbesondere die Bildung von Antikörpern auf den Schleimhäuten. Es gibt
also spätestens nach der 5. Impfung keinen Schutz vor Infektion durch das Boostern. Direkt
nach der 4. Impfung beträgt er gerade mal 11 - 30% (Regev-Yochay et al., MedRxiv 2022).
Dafür sind bei 80% der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40%
systemische Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen könnten bei weiteren Boosterungen
zunehmen, denn sie werden durch das angeborene Immunsystem verursacht, das durch
dauerndes Boostern "trainiert" wird. Man hat also durch dreimaliges Boostern quasi sein
"immunologisches Pulver verschossen", das Immunsystem so gesättigt, dass es
wahrscheinlich auch auf angepasste neue Impfstoffe nicht mehr optimal reagiert
(Fachausdruck "original antigenic sin"). In diesem Sinne ist zweimal Impfen oder einmal
Genesen besser als dreimal Impfen, um die Anpassungsfähigkeit des immunologischen
Gedächtnisses zu erhalten. Eine Impfpflicht wird es erschweren, bei künftigen
Infektionswellen angepasst impfend zu reagieren.

(3) In diesem Sinne wird eine Impfpflicht nicht das Ziel erreichen, bei zukünftigen SARS-CoV-
2 Infektionswellen die Infektionslast zu senken. Insbesondere deshalb nicht, weil sich künftig
ja Varianten durchsetzen werden, die den rudimentären Schutz der Schleimhäute durch
mukosale Antikörper besser umgehen als die jetzigen Formen. Da die Geimpften aber noch
sehr viele Antikörper im Blut haben, werden sie weiterhin vor schwerer Krankheit geschützt
sein, und auf weitere Impfungen nur eingeschränkt reagieren. Ein Blick auf die Statistiken
reicht ja: wir leben heute mit Inzidenzen, die vor einem Jahr noch undenkbar wären.

Sein Schreiben siehe hier: https://www.bundestag.de/resource/blob/8...flicht-data.pdf

Radbruch ist nicht irgendwer, sondern ein hochangesehener Wissenschaftler: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Radbruch



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Waldbaden in Gößweinstein

Erstellt 25.03.2022 17:47 von Thomas 25.03.2022 17:47 In der Kategorie Allgemein.

Neu in Gößweinstein: „Waldbaden“ mit den Waldbademeisterinnen

Von Thomas Weichert

GÖSSWEINSTEIN

Am Gründonnerstag, 14. April, beginnt in Gößweinstein die Badesaison. Nein – nicht im Höhenschwimmbad, sondern im Wald am Breitenberg. Baden im Wald, geht dass ? Ja, sagt die geprüfte Waldbademeisterin Christina Haas. Allerdings braucht man dafür weder eine Badehose oder einen Bikini.


„Ich möchte, dass Sie gut geerdet sind, zu Ihren Wurzeln finden und eine waldhaftig gute Erfahrung machen“, sagt die 38-jährige ausgebildete Kräuterführerin und Kursleiterin für Waldbaden, die im Hauptberuf für den Bayerischen Rundfunk als Autorin und Videojournalistin arbeitet. Die studierte Medienmanagerin ist in Gößweinstein aufgewachsen, lebt mit ihrer Familie derzeit in Margetshöchheim bei Würzburg und fühlt sich mit ihrer Heimat nach wie vor sehr verbunden. Deshalb engagiert sich Christina Haas auch gerne in Gößweinstein. Zusammen mit ihrer Mutter Hermine hat sie im letzten Jahr das Projekt der „Waldbademeisterinnen“ ins Leben gerufen. Waldbaden ist nicht einfach Spazierengehen durch den Wald. Die Japaner haben dies lange schon entdeckt - dort heißt es „Shinrin-Yoku“ und bedeutet so viel, wie das achtsame, absichtslose Eintauchen mit allen Sinnen in die Atmosphäre des Waldes.

In Japan auf Rezept

In Japan heißt diese Therapie, wenn man es so nennen will, „Shinrin-Yoku“. Waldbaden wird in Japan vom Arzt verschrieben und ist dort eine anerkannte Entspannungs- und Stressmanagement-Methode. Christina Haas hat von einem Förster hat sei einst vom Waldbaden erfahren und war begeistert.

„Höher, schneller, weiter hat beim Waldbaden nichts verloren. Atemtechniken und Achtsamkeitsübungen helfen, Kraft aus der Natur zu tanken, das Gedankenkarussell abzuschalten, wieder zu sich und anderen zu finden, Stress abzubauen und mit den Strategien aus dem Wald entspannter den Alltag zu schaukeln“, beschreibt Christina Haas das Waldbaden, bei dem sie gerne ihr Kräuterwissen mit einbaut. Den Schrittzähler kann man getrost zuhause lassen. Die Liebe zum Wald hat Christina Haas von ihrer Mutter. Schon in ihrer Kindheit in Gößweinstein genoss sie die schönen Momente mit ihrer Mama Hermine in den Wäldern der Fränkischen Schweiz. Sie vergaßen die Zeit beim Pilze sammeln oder ließen sich einfach auf einem Moosbett nieder, umringt von Vogelgezwitscher, vergaßen sie die Zeit, spürten den Wind, den Schatten und die Sonne auf ihrer Haut. Der Wald wirkt sich positiv auf das parasympathische System aus, aktiviert den „Nerv der Ruhe“ und hebt die Stimmung.

Kein Stress

Das Stresshormon Cortisol wird reduziert, Blutdruck und Herzrate sinken. „In der Folge schlafen wir zum Beispiel besser, stärken unsere Widerstandskräfte, fühlen uns ausgeglichener und insgesamt wohler in unserer Haut“, sagt Christina Haas, die einem eine unglaublich positive Energie vermittelt wenn man mit ihr im Wald badet. Man erlebt dabei den Wald mit allen Sinnen – riecht wie ein vermooster Ast duftet, fühlt spürt, wie sich eine Baumrinde anfühlt oder man erlebt ein Wechselspiel zwischen Schatten und Sonne im Gesicht. Oder man legt sich ins Laub. „Bäume, Moose und Farne kommunizieren zielgerichtet über chemische Substanzen. Atmen wir diese sogenannten Terpene ein, stärken wir damit unser Immunsystem und unsere Abwehrzellen“, sagt die Waldexpertin. Christina Haas beschreibt es in wenigen Sätzen so: „Die Augen öffnen sich für´s Wesentliche. Die Ohren spüren, wie gut sich Ruhe anhört. Die Nase fühlt sich dufte überrascht. Der Gaumen startet eine Entdeckungsreise. Die Hände erleben zauberhafte Naturwunder.“ Wissenschaftliche Studien haben inzwischen sogar ergeben, dass bereits nach einem Tag im Wald die Anzahl der sogenannten natürlichen Killerzellen, die sich unter anderem um die Abwehr von Viren kümmern, um mehr als 40 Prozent steigt. Der Gößweinsteiner Arzt Dr. Franz Macht hatte am Anfang der Corona-Pandemie einmal geraten, viel im Wald spazieren zu gehen.

Kein Heilversprechen

Christina Haas gibt keine Heilversprechen, aber die Garantie, sich nach ein paar angeleiteten Stunden im Wald oder auf der Wiese besser zu fühlen. ApropoApropos Wiese: Bei der dem bekannten Naturdenkmal „Fellner-Doline“ hat sich Christina Haas kürzlich vor fast zwei Jahren einen Streifen Wiese gekauft, den sie „Vielfaltswiese Johanna“ nennt und auf dem sie schon einige ein paar Bäume pflanzte gepflanzt wurden. Drei Apfelbäume, eine Reneklode und ein eine Walnussbaum. Alles alte Sorten, als Kontrastprogramm zu den angrenzenden Feldern mit Monokulturen. Hinzu kommen soll noch eine Hecke, Waldsofas, ein Insektenhotel, eine Natursteinmauer und vieles mehr. Johanna Schreiber, die 96 Jahre alt wurde und kürzlich verstarb, hatte nur einen Wunsch: Das auf der Wiese, wo sie einst als Kind Ziegen hütete, es weiterhin lebendig zugeht. In der kleinen Wiese liegt eine große Chance, die Heimat wieder neu wertzuschätzen und sich mit der Region zu identifizieren.

Die "Johanna Vielfaltswiese"

„Die Wiese schließt keinen aus, vielmehr soll sie vernetzen und Raum für Projekte, beispielsweise der Tourist-Info Gößweinstein oder des Naturparks Fränkische Schweiz - Frankenjura, bieten“, sagt die WaldbademeisterinHaas. Ob mit den Rangern, bei Kräuterführungen, Waldbädern, beim Zelten oder Bogenschießen - die Ideen für Aktionen auf der rund 900 Quadratmeter großen Fläche sind grenzenlos. Auch Kooperationen von Schule und Kindergarten mit dem Naturpark könnten entstehen. Stichwort „Grünes Klassenzimmer“. Mit bunten Angeboten, die stets im Einklang mit der Natur sind, soll die Vielfaltswiese Johanna zur Stärkung von Tourismus, Freizeit und Erholung beitragen. Auf einem Waldsofa aus heimischen Hölzern lässt sich die Seele baumeln. Apfelsaft pressen, Honigbienen beobachten, Wildkräuterbutter selbst herstellen. „Die Vielfaltswiese Johanna steht für Produkte aus der Region und macht sie erlebbar“, erklärt Christina Haas.

Info:


Am Gründonnerstag. 14. April, findet in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr das erste „Wilde Waldbad“ unter dem Motto „Entspannen und Schnabulieren in Gößweinstein“ statt. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz Breitenberg. Das „Waldbad“ inklusive Heißgetränk und Kräuter-Leckerbissen kostet pro Person 20 Euro. Anmeldungen unter www.waldbademeisterinnen.de oder Telefon: 0176/220 79 100

Was ist vor einem Waldbad zu beachten?

Wichtig ist, Zeit einzuplanen und bis spätestens zehn Minuten vor Kursbeginn zum vereinbarten Treffpunkt zu kommen. Denn schließlich will man entspannt starten. Je nach Buchung ist es empfehlenswert das Waldbad nicht mit knurrendem Magen zu starten.

Was packe ich in meinen Rucksack für ein Waldbad?

Im Rucksack sollte eine Sitzunterlage oder eine Isomatte sein, etwas zu trinken und wer nimmt auch einen kleinen Snack oder eine Brotzeit mit. Das Handy am besten ausschalten. Man ist sehr achtsam und langsam unterwegs. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ziehen sich zu luftig an. Es wird jedoch gebeten eine Schicht mehr anzuhaben als üblich oder im Rucksack mit zu nehem.

Checkliste:

Sitzunterlage, Trinken, Essen, warme Kleidung, Insekten- und Zeckenspray bei Bedarf, eventuell Regenschirm

Was ist im Wald zu beachten?

Man ist nur Gast im Wald und verlässt ihn so, wie man ihn vorgefunden hat. Naturschutz ist eine Selbstverständlichkeit. Auf die Tier-und Pflanzenwelt wird besondere Rücksicht genommen. Das Entfachen von Feuer sowie Rauchen ist strengstens verboten. Im Wald lassen sich Schutz- und Hygienevorschriften besonders gut einhalten.

Fotos siehe unter: Neu in Gößweinstein: „Waldbaden“ mit den Waldbademeisterinnen



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Mich erreichte kürzlich eine Pressemitteilung des Zentralrats der freigemeindlichen und messianischen Juden in Deutschland, Österreich und der Schweiz n.e.V. von Journalistenkollegin Lydia Blum, die ich hier gerne ungekürzt wiedergebe:

Freigabe für alle Medien ab Samstag, 19.03.2022, 12:00 Uhr

Mit tiefer Besorgnis verfolgt der Zentralrat der freigemeindlichen und messianischen Juden in Deutschland, Österreich und der Schweiz n.e.V. die Diskussion um den so genannten "Freedom Day" in Bezug auf das Coronavirus.

Die Debatte darüber wird in Deutschland, vor allem in den sozialen Medien, hasserfüllt und übertrieben emotional geführt. Dies besorgt den Zentralrat sehr, da hier ein struktureller Wesenszug der deutschen Gesellschaft zutage tritt, der brandgefährlich ist: man sieht nur schwarz oder weiß, eins oder null, und jeder der anderer Meinung ist soll "weg", "raus" oder "beseitigt" werden. So das Vokabular, das man in der Breite vorfindet.

In keinem anderen Land der Welt, mit der Ausnahme Österreichs, wird derart totalitär über dieses Thema gestritten. Es ist dieses metapolitische deutsche Denken, auf dem einst der Nationalsozialismus gedeihen konnte.

Als Interessenvertreter und Repräsentanten einer religiösen Minderheit sind wird keine Ärzte. Doch braucht man kein Mediziner zu sein, um zu verstehen, daß das Omikron Virus gekommen ist, um zu bleiben. Seriöse Wissenschaftler, wie u.a. Prof. Dr. Stöhr (vormals WHO) bestätigen dies nachdrücklich. Wir alle werden uns in den kommenden Jahren mehrfach mit dem inzwischen endemischen Virus infizieren. Dabei ist zu beachten, daß Omikron mit seinen Vorgängervarianten wenig gemeinsam hat und sich offenbar von der Gefährlichkeit im Rahmen einer schweren Grippe bewegt - schlimmstenfalls.

Legt man den deutsch-hysterischen Maßstab an, so würden 'Maßnahmen' niemals enden. Dies scheint den in Rage gerateten Mitbürgern nicht in den Kopf zu wollen. Gleichzeitig nimmt man achselzuckend 50.000 Tote durch Krankenhauskeime hin - jährlich, und das schon seit Jahren, ohne effektive Maßnahmen dagegen.

Als Zentralrat der freigemeindlichen und messianischen Juden enthalten wir uns jedes medizinischen Rates, anders als die Kollegen vom schrumpfenden 'Zentralrat der Juden in Deutschland', die offenbar ausreichende Expertise haben, um zu allem eine Meinung kund tun zu können. Jedoch warnen wir mit Nachdruck vor dem totalitären Geist, den dieses Thema durchwebt - wie auch vor der menschenverachtenden Art, wie darüber in "sozialen Medien debattiert wird.

Shabbat Shalom!

Lydia Blum

Stellv. Pressesprecherin und Rechtsberaterin des Präsidiums

Anmerkung: Pressemitteilungen und andere Einschätzungen geben nicht meine Meinung wieder, sie dienen jedoch der Information und Meinungsfielfalt. Ich halte unsere Leser für erwachsen genug, sich eine eigene Meinung zu bilden. Gerne darf hier darüber diskutiert werden.



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Peter Hahne: Wo bleiben Breuer? Flasche leer! Der Karl und sein Corona-General

Erstellt 19.03.2022 21:45 von Thomas 19.03.2022 21:45 In der Kategorie Allgemein.

Wo bleiben Breuer? Flasche leer! Der Karl und sein Corona-General

Von Peter Hahne

Auf unsere Bundeswehr ist Verlass! Wenn sie auch nur 5.000 ausrangierte Rost-Helme aus DDR-Beständen für die Ukraine zu bieten hat, dann doch wenigstens einen leibhaftigen Generalmajor zum Kampf gegen Corona. Doch irgendwie scheint das auch nicht richtig zu funktionieren. Der Abwehrkampf geriet erst ins Stocken und kam dann völlig zum Erliegen. Jetzt muss der Bundestag statt der Bundeswehr nochmal ran.


Denn die neue Mutante von der letzten Mutante rollt unaufhaltsam über die gegen Mutanten ungesicherten deutschen Grenzen. Null Widerstand! Kapitulation vor einem Virus! Typisch Bundeswehr, die sich lieber um tanten- ääähhh schwangerengerechte Panzer, Schminkspiegel in den Spinden und Transgender-Kommandeusen kümmert.

Oder haben Sie jemals wieder etwas von einem gewissen Generalmajor Breuer gehört? Oder von Booster-Kommandeur Drosten? Oder von deren Erfolgen? Im Gegenteil: Während alle Welt sich von dem Masken- und Impf-Irrsinn verabschiedet und das ganz ohne Armee und Generalität, geht’s bei uns jetzt erst richtig los. Die Sommeroffensive des tödlichen Massensterbens nimmt Fahrt auf.

Ja, Corona ist allüberall, nur nicht auf den Demos der Guten. Oder auf den Bahnhöfen der Schutzsuchenden. Oberst hin, General her. Unsere unschuldigen Kinder werden jetzt zwar nicht unter DDR-Helme, doch weiterhin hinter China-Masken gezwungen.

Weiterlesen hier: https://reitschuster.de/post/wo-bleiben-breuer-flasche-leer/

Anmerkung:

Von meinem mir perönlich bekannten Journalistenkollegen Boris Reitschuster habe ich auf Anfrage die Erlaubnis erhalten Artikel auf seiner Seite auszugsweise hiér zu veröffenlichen mit dem Hinweis auf seinen Blog.

Peter Hahne, geb. 1952, war Vorgänger von Petra Gerster als Moderator der ZDF-Hauptnachrichtensendung „heute“. Sein jüngstes Buch: „Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror“ (Quadriga/Lübbe-Verlag). Dieser Beitrag erschien zuerst auf Achgut.com.



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Corona bleibt 30, 40 Jahre. Für manche wird es nie eine volle Freiheit geben. So Karl Kauterbach.

Es wird kein Zurück zur Normalität geben. Corona bleibt 30, 40 Jahre. Für manche wird es nie eine volle Freiheit geben. Deutschland hat die höchste Corona-Inzidenz in Europa. Warnungen wie diese haben Karl Lauterbach längst zum Mensch gewordenen Ausnahmezustand gemacht.



Lauterbach heute im Bundestag. Foto: John Macdaugall.

Genau diesen widmet der Bundesgesundheitsminister mit seinem jüngsten Coup zur Normalität um. „Ich stimme zu, wir kommen jetzt in eine, also, Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird“, sagte er auf einer RBB-Talk-Veranstaltung, die er als Präsentationsplattform für sein Buch „Bevor es zu spät ist“ nutzte.

„Ja, wir werden jetzt auch immer im Ausnahmezustand sein. Also der Klimawandel wird zwangsläufig mehr Pandemien bringen. Mehr Pandemien werden also die Wirtschaft belasten, also unterbrechen. Wir kommen in eine Situation des globalen Wassermangels hinein und Kriege für Wasser sind fast unvermeidbar. Es sind riesige Wanderungen also zu erwarten. Es ist also, was, früher hat man gedacht, es wird Kriege um Öl geben. Die viel größere Wahrscheinlichkeit ist Krieg um Wasser …“

„Haben wir ja schon …“, unterbricht ihn der Moderator angesichts des Panik-Stakkatos. Doch Lauterbach gewährt ihm nur diese vier Worte – um seine düsteren Prophezeiungen in seinem ureigenen Duktus fortzusetzen. „Und Kriege um Öl gibt’s auch, aber Kriege um Wasser haben noch eine ga … und wir haben also eine Situation somit also, Klimawandel kommt, Pandemien kommen, Wassermangel kommt, also wir haben also dann erneut ein Problem, was wir gelöst geglaubt haben, den … den Nahrungsmangel, es kommen jedenfalls riesige Migrationsstür ….“

Pathologische Fixierung auf den Untergang

Wem bislang noch nicht klar war, dass es mit dem derzeitigen Bundesgesundheitsminister keine Rückkehr in prä-pandemische Zeiten geben kann, der sollte spätestens jetzt aufwachen. Umso irritierender erscheint, dass die Mehrheit der Deutschen an Lauterbachs Lippen hängt, wenn dieser verkündet: „Als Wissenschaftler in der Politik versuche ich, fachliche Erkenntnisse mit politischem Handeln zu kombinieren.“

Eine Rückkehr zur Normalität wird es nach Ansicht von Lauterbach also nicht mehr geben. Das größte Hemmnis scheint jedoch der Prediger der Apokalypse selbst zu sein. Seine fast pathologische Fixierung auf den Untergang ist zu seinem Lebensmittelpunkt geworden.

Anders kann man sich den Mann, den viele als Gesundheitsexperten bezeichnen, mittlerweile nicht mehr vorstellen. Vielleicht ist es auch einfach nur sein Rezept, um nicht wieder in der völligen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden ?



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Sahra Wagenknecht vor 12 Stdunden auf Facebook:

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird heute wirksam. Und das, obwohl inzwischen sogar das RKI einräumt, dass die Impfung gar nicht davor schützt, andere anzustecken. Dennoch können ab heute Angestellte bei der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, in Krankenhäusern und Heimen gekündigt werden, wenn der volle Impfschutz fehlt - egal wie aufopferungsvoll und engagiert sie in ihrem Beruf gearbeitet haben oder welche soziale Härte die Entlassung für sie bedeutet. Ich finde das sozial kalt, mit Blick auf den Pflegenotstand unverantwortlich und in der Sache völlig daneben!



Auch die allgemeine Impfpflicht ist reiner Aktionismus und darf nicht beschlossen werden. Denn inzwischen ist klar: Die Impfung schützt zwar vor schweren Verläufen, aber die gibt es bei Omikron zum Glück nur noch selten. Eine Überlastung der Krankenhäuser droht daher nicht mehr. Und das Infektionsgeschehen eindämmen kann die Impfung nicht. Damit entfallen alle Argumente, mit denen man eine Impfpflicht begründen könnte. Also Schluss mit diesem Irrsinn! Nein zur Impfpflicht!

Stimmen von Usern:

Carmen Kentrup
Ich wohne direkt an der niederländischen Grenze und derzeit ist es wie ein Hüpfen zwischen zwei Parallelwelten.
400 Meter weiter leben die Niederländer schon lange wieder, als hätte es den Virus nie gegeben, obwohl die Impfquote dort nicht höher ist. Auch von KH-Belastungen ist dort keine Rede. Niemand hat dort mehr Berührungsängste.
In Deutschland hingegen wird immer noch über Impfpflicht und Masken diskutiert, als hätten sie schon lange den fahrenden Zug/ Entwicklung verpasst.
Ich bin froh, dass ich dieses Jahr zumindest in Holland wieder unbeschwert über den Marktplatz laufen kann, im Café sitzen, etc. und das ganz ohne scheu gemachte und unsichere Rehe, da dort im Gegensatz zu uns keinerlei Panik verbreitet wird.

Diana Brömel
Carmen Kentrup Dies wird leider in den Mainstreammedien überhaupt nicht berichtet - wie die Lage/Maßnahmen in anderen Ländern ist. Dies würde vielleicht dem ein oder anderen Bürger die Augen öffnen. Bei uns ist (angeblich) alles ganz schlimm: höchste Inzidenz, viele Tote, viel zu Viele Ungeimpfte, schlimmes Longcovid 😱, und, und, und. Diese Angst und Panikdauerschleife ist einfach der absolute Irrsinn.

Ayana Surya

Ich war auch gestern in den NL zu Besuch. Keine Masken im Supermarkt, alles ganz normal. Ausser in den Öffis, aber recht lax. Die Leute sind fröhlich, optimistisch. Alles normal. Sobald man in Deutschland ist: dauer Depri-Stimmung und Angst.

Ralf Roth
Das ist alles richtig, viele verstehen die Zusammenhänge, viele nicht. Aber wenn Lauterbach sich vor den Bundestag stellen und sagen würde, „was ich in der Vergangenheit gesagt habe ist alles erstunken und erlogen, trotzdem ist die Impfpflicht notwendig“ werden 2/3 der Bundesbürger dem trotzdem folgen. Der kleinere, denkende Teil der Bevölkerung wird diffamiert und verleumdet, die Medien schießen ununterbrochen ihre Propaganda auf die breite Masse, so das sehr viele dem Lügengerüst der Regierung erliegen.

Weitere Stimmen auf dem Profil von Sahra Wagenknecht, so lange es jedenfalls noch online ist und vor den "Bertelsmann-Zensoren" nicht gelöscht wird: https://www.facebook.com/sahra.wagenknec...709683269049023

Anmerkung: Ich dokumentiere dies hier lediglich. Auch weil es hier von Keinem zensiert oder gelöscht werden kann, weil dies meine eigene Plattform ist, die ich auch selbst finanziere. Ich halte unsere Leserinnen und Leser für absolut fähig und aufgeklärt genug, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es darf hier natürlich auch gerne kommentiert werden.



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Fliesenleger lehnt Silbernen Meisterbrief ab

Erstellt 15.03.2022 20:13 von Thomas 15.03.2022 20:13 In der Kategorie Allgemein.

Offener Brief an die Handwerkskammer Chemnitz

Markneukirchen, 27.02.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Michael Sieber, ich bin Fliesenlegermeister und betreibe einen Handwerksbetrieb in Markneukirchen. In ihrem Schreiben vom 28. Januar 2022 kündigen Sie mir die Verleihung des Silbernen Meisterbriefes an, verbunden mit einer Gratulation zu diesem Jubiläum. Für die Gratulation danke ich Ihnen. Die Entgegennahme des Silbernen Meisterbriefes lehne ich jedoch ab.

Warum tue ich das?

Ich kenne Sie (die Mitarbeiter der HWK) nicht und kann mir daher kein Urteil über Sie als Menschen erlauben. Die Handwerkskammer als Institution ist für mich jedoch ein völlig inakzeptables Konstrukt. Ich werde gezwungen, einen Antrag auf Mitgliedschaft zu stellen, um mich, gesetzlich gedeckt natürlich, danach auf dieser Basis von Ihnen enteignen zu lassen, da mir sonst nicht „erlaubt“ wird, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Erkennen Sie die Ironie darin? Dann wird das Ganze mit Vokabeln wie „Mitgliedschaft“ und „Beitrag“ versehen (beide Wörter deuten per Definition auf Freiwilligkeit hin). Von mir nicht bestellte Leistungen und „Ehrungen“ runden das Schmierentheater dann ab und sollen eine positive Zusammenarbeit vortäuschen. Welch eine Heuchelei! Parasitäre Institutionen sind moralisch überhaupt nicht in der Lage, arbeitende Menschen zu ehren.
Und das Beste kommt jetzt:

Sie geben als eine Ihrer Leistungen (unbestellt) an, die Handwerkerschaft politisch zu vertreten. Was haben Sie eigentlich die letzten beiden Jahre auf politischer Ebene unternommen, ihre Zwangsmitglieder vor den Maßnahmen und Folgen der Lügen- und Propaganda-Pandemie zu schützen? Haben Sie ihre Stimme erhoben? Ich konnte es nicht hören. Es war wohl zu leise. Laut meiner Wahrnehmung sind Sie genau wie der Hauptteil ähnlicher Institutionen, wie der Pawlowsche Hund nach dem Klang des Glöckchens, in den vorgefertigten Fußspuren entlanggeschlichen.

Deutsche Wirtschaft an die Wand


Die (Experten) da oben haben gesagt …, und man will ja auch sein Pöstchen nicht gefährden – kennen wir alles. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, man hätte es nur noch mit Pharma-Lobbyisten zu tun. Haben Sie den Klang des neuen Glöckchens vernommen: ein Corona-Leugner, ein Rechter, ein Impfgegner! Die Faktenlage, was diese Lügenpandemie betrifft, ist eindeutig. Für interessierte „Vertreter meiner Interessen“ wäre es kein Problem gewesen, faktenbasiert Stellung zu beziehen. Stattdessen arbeiten sämtliche „Interessenvertretungen“ nach wie vor mit daran, wissentlich oder unwissentlich spielt dabei keine Rolle, die einstmals leistungsfähige deutsche Wirtschaft durch die Wand in den Abgrund zu fahren. Sehr gut! Wenn man ganz leise ist und der Wind günstig steht, kann man einige Chinesen lachen hören.
Ich kann nur hoffen, daß viele Handwerksmeister sich dieser Farce entziehen, und sich nicht in einem Anfall von Naivität oder falscher Eitelkeit dazu hinreißen lassen, mit Anzug und Maske, mit neuem, „hippem“ Corona-Faust-oder-Ellenbogengruß auf einer Bühne vorführen zu lassen.

Enteignen Sie mich, wie Sie es gewohnt sind und lassen Sie mich ansonsten in Ruhe! Eine Zusammenarbeit unter Zwang ist mit mir nicht möglich. Behalten Sie ihren Silbernen Meisterbrief. Ich muß während dieser Zeit Ihren Lebensunterhalt verdienen, meist auf Knien.

Sollten Sie weitere Ausführungen wünschen, für persönliche Gespräche stehe ich gerne zur Verfügung, telefonisch wissen Sie, wie Sie mich erreichen können. Oder von Angesicht zu Angesicht, mit Handschlag und ohne Maske.

Ich weiß nicht, ob Ihnen bewußt ist, was Sie tun oder ob sie nur emotionslos bis zur Rente ihre Nummer „runterfiedeln“ wollen. Und das möglichst im Warmen. Es gibt ein Naturgesetz von Ursache und Wirkung, das bedeutet, das Karma wird Ihnen die Konsequenzen Ihres Tuns vor Augen führen. Für diesen Tag wünsche ich Ihnen alles Gute. Ihrer Institution wünsche ich einen schnellen Untergang.



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Die Weizenmehl-, Sonnenblumen- und Rapsölhamster

Erstellt 14.03.2022 19:56 von Thomas 14.03.2022 19:56 In der Kategorie Allgemein.

Ich habe heute mal eine kleine Rundfahrt gemacht, obwohl der Sprit ja exorbitant teuer geworden ist. Und dies nicht etwa weil die Rohölpreise ständig steigen, sondern sogar sinken.

Die Ölpreise sind am heutigen Montag von hohem Niveau aus spürbar gesunken. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 109,83 US-Dollar. Das waren 2,84 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,96 Dollar auf 106,37 Dollar.

Diese Preissenkungen kommen aber nicht bei unseren Tankstellen an. Ganz im Gegenteil: denn die Steuern unseres Staates sind immer weiter gestiegen und werden noch weiter steigen. Steuern machen inzwischen rund 60 Prozent der Heizöl-, Benzin- und Dieselkosten im besten Deutschland aller Zeiten aus. Nach der Bundestagswahl führte die "Ampelkoalition" neben der Mehrwertsteuer und der Ökö-Steuer auf Heizöl und Sprit auch noch die CO²-Steuer ein. Eine Dreifachbesteuerung also auf ein Einmalprodukt namens Öl, dass wir ohnehin teuer importiertieren müssen.

Aber ich schweife vom Thema dieses Blogs ab.

Meine kleine Rundfahrt durch die Supermärkte in der Fränkischen Schweiz ergab Folgendes:

1. Im Rewe-Markt in Waischenfeld Raps- und Sonnenblumenöl aus. Ebenso Weizenmehl. Außer der teuren Sorten, aber auch nur noch in geringfügiger Menge. Speiseöl mindestens für den Dreiviertelliter über 3 Euro.

2. Lidl Gößweinstein: Kein Weizenmehl mehr, kein Sonnenblumen- und Rapsöl mehr.

3. Aldi Gößweinstein: Noch Weizenmehl, jedoch limitiert verfügbar, kein Speiseöl mehr.

4: Edeka Gößweinstein: Noch Weizenmehl (Abgabe aber nur in üblichen Haushaltsmengen), Speiseölregale so gut wie komplett leer.

Besonders Sonnenblumen- und Rapsöl ist nun des Deutschen "Hamsterartikel Nr. 1" geworden und hat Klopapier abgelöst. Wer braucht noch Klopapier ? Es stapelt sich von der letzten "Hamsterei" vermutlich noch bis an die Decke.

Ich frage mich allen ernstes: Was will man mit so viel Mehl und Speiseöl machen ? Eine Bäckerei aufmachen oder eine Frittenbude ?

Mir reicht ein Kilo Mehl vier bis fünf Monate um mal ein Schnitzel zu panieren und ein Liter Salatöl reicht mit auch mindestens einen Monat. Auf einen Vierpersonenhaushalt hochgerechnet erhöht sich natürlich die Menge, falls man auch noch back- und fritierwütig sein sollte.

Dennoch ist es für mich völlig unverständlich wie nun mit dem Krieg in der Ukraine - der ohne Frage schlimm ist - wieder dass gleiche "Hamsterverhalten" ausbricht wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Die, wie sich nun so langsam abzeichnet, keine Pandemie war.

Ist das Land der Dichter und Denker völlig verrückt geworden ?

Schließen möchte ich dazu mit den Nachtgedanken von Heinrich Heine:

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext.
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich – Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meine Brust – Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

Heinrich Heine (1797-1856)



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BILD entschuldigt sich

Erstellt 04.03.2022 17:46 von Thomas 04.03.2022 17:46 In der Kategorie Allgemein.

Im Netz kursierte ein Video das Fallschirmspringer zeigt und einen Angriff in der Ukraine mit dem Vorwurf an die Bildzeitung, dass diese Bilder nicht aus der Ukraine stammen.

Ich hatte BILD daher angeschrieben und um Aufklärung gebeten:


BILD-Berichterstattung über die Russland-Ukraine-Krise

Werte Kolleginnen und Kollegen,

im Netz kursiert seit heute dieses Video welches auf Scial-Media fleißig geteilt wird. :

https://www.youtube.com/watch?v=ICBXCN-hufg

Dazu hätte ich nun gerne eine Stellungnahme Ihres Hauses.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Weichert
Freier Journalist

Die Antwort kam nun:


Guten Tag Herr Weichert,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Es sind uns während der Live-Sendung bei der Überprüfung von Dutzenden Videos zwei Fehler unterlaufen: In einigen Beiträgen waren für Sekunden Bilder einer Explosion und von Fallschirmjägern zu sehen, die nicht im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine stehen. Wir haben die Videos offline genommen bzw. korrigiert.

BILD ist mit eigenen Reportern im Kriegsgebiet, unsere Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen arbeiten mit großer Sorgfalt. Umso mehr ärgern auch uns diese Fehler, die wir sehr bedauern.

Wir bitten um Entschuldigung. Selbstverständlich haben wir die Prozesse angepasst, um so ein Risiko weiter zu minimieren.

Ihnen alles Gute und freundliche Grüße aus Berlin

Mike Kairys

Axel Springer SE
Axel-Springer-Str. 65
10888 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 2591 - 0
www.bild.de


Kurzer Kommentar von mir dazu:

Ich danke der BILD sehr für diese Stellungnahme die selbstredend ist. Die BILD-Reporter in der Ukraine und in Russland machen eine ganz hervorragende Arbeit unter Lebensgefahr. Allen voran BILD-Vizechef Paul Ronzheimer, aktuell in Kiew. Dies bewundere ich außerordentlich und hoffe, das die Journalisten der BILD dort lebend herauskommen.



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1 Kommentar

Der Krieg in Europa

Erstellt 24.02.2022 20:14 von Thomas 24.02.2022 20:14 In der Kategorie Allgemein.

Zum russischen Einmarsch in die Ukraine hier nun stehts aktuelle Pressemeldungen dazu.

Beginnen werde ich mit einem Artikel des Fränkischen Tags von heute. Weitere folgen in Kürze so aktuell wie möglich:

https://www.fraenkischertag.de/deutschla...tion-art-124092



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7 Kommentare

Klartext im spanischen Parlament: Impfungen helfen nicht gegen Omikron

Erstellt 12.02.2022 23:13 von Thomas 12.02.2022 23:13 In der Kategorie Allgemein.

Klartext im spanischen Parlament: Impfungen helfen nicht gegen Omikron

Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Während in Deutschland immer noch an einer allgemeinen Impfpflicht herumgebastelt wird und vor allem die Impfung von Kindern und Jugendlichen vorangetrieben wird, gehen andere Länder längst auf Distanz zu Impfungen. Zum Beispiel Spanien, dem man gewiss keine Corona-Leugnung vorwerfen kann, denn die Maßnahmen waren zeitweilig viel einschneidender als in Deutschland. Im Unterschied zu unseren Politikern sind die spanischen Parlamentarier aber offensichtlich bereit, auch Experten zuzuhören, die ihnen nicht nach dem Mund reden.

Am 7. Februar trat Dr. Joan-Ramon Laporte Roselló, einer der führenden spanischen Experten für die Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln auf unerwünschte Nebenwirkungen, vor dem Parlament auf. Seine Ausführungen enthielten folgende Kernsätze:

1. Die Impfstoffe gegen Corona sind keine wirklichen Vakzine. sie sind „pharmakologische Behandlungen“ und „ein beispielloses pharmazeutisches Experiment“.
2. Es gibt keinerlei Daten, dass Impfungen Leben gegen Omikron retten. Die Impfstoffe haben ernste Nebenwirkungen, die verschwiegen wurden und werden.
3. Pharmaunternehmen haben Betrug bei den klinischen Versuchen verübt. Diese Versuche haben keinen Beweis erbracht, dass die Vakzine Leben retten.
4. Covid-Pässe sind nutzlos, weil die Impfungen nicht vor der Übertragung des Virus schützen. Sie haben vielleicht sogar dazu beigetragen, die Übertragungsrate zu erhöhen.
5. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Vakzine Leben retten. Dritte und vierte Dosen sind nicht zu rechtfertigen. Ganz klar sind sie für Kinder und Jugendliche nicht gerechtfertigt.

Zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen die Experten David Georgiu, Prof. Christian Peronnes, Anne Marie Yim und Dr. Benoit Ochs am 12. Januar bei einer Anhörung vor dem luxemburgischen Parlament. Die Experten sprachen sich insbesondere gegen eine Impfung von Kindern und Jugendlichen aus.

Wann hören unsere Politiker endlich die Signale und wann sind sie bereit, auch Wissenschaftler anzuhören, die zu unabhängigen Ergebnissen kommen?

Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2022/02/10/kla...-gegen-omikron/

Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen, ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.



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2 Kommentare

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Söder,

Sehr geehrter Herr Innenminister Herrmann,

Sehr geehrter Herr Wirtschaftsminister Aiwanger,

Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Holetschek,

Sehr geehrte Mitglieder des Bayerischen Landtages,





Wir haben Ihre heutigen Verkündungen des Kabinetts (bzw. der Staatskanzlei) mit teils größtem Bedauern an der Basis zur Kenntnis genommen. An Ihren Entscheidungen erkennt man auch weiterhin die Hilf- und Planlosigkeit in verschiedenen Bereichen – auch im Vergleich zu anderen Bundesländern.



WARUM ist dies nach wie vor der Fall?





Verlierer seit 24.11.2021 – die Ehrenämter mit ihren Amateursportvereinen mit 4,3 Millionen Mitgliedern zzgl. Hunderttausenden Fitnesstudio-Mitgliedern in Bayern sowie auch die Schülerinnen & Schüler



Die Verlierer Ihrer heutigen Entscheidung – und das seit 24.11.2021 durchgehend – sind die Amateur-Sportvereine mit ihren knapp 4,3 Millionen Mitgliedern (bei ca. 13 Millionen Einwohnern) bayernweit sowie die Mitglieder in den Fitnessstudios – als auch weiterhin die Schülerinnen & Schüler.

Während es bei 2 G+ bleibt, explizit und genauestens in Sportvereinen und Fitnessstudios auf die AHAL-Regeln durch Vorstände, Abteilungsleiter, Übungsleiter und Ehrenamtliche geachtet wird zur Einhaltung der Corona-Regeln – und das schon seit fast 2 Jahren, werden in Schwimmbäder, Saunen & Thermen, die teils überfüllt sind, keine Luftzirkulation bieten und hier alles andere als auf Abstandsregeln geachtet werden, künftig 2G Einlaß gewährt werden.

Sogar körpernahe Dienstleistungen wie Massagepraxen, Friseure, die Hautkontakt haben – und das durchaus über einen längeren Zeitraum mit OP-Maske durch die Betreiber & Angestellten -werden auf 3G gelockert.



Mir tut es als Vorstand, Abteilungsleiter und Ansprechpartner der ortsansässigen und teils auch überregionalen Vereine – gerade seit Corona – gegenüber meinen verantwortlichen, ehrenamtlich tätigen Übungsleitern & Jugendleitern im Herzen weh, wie man das Ehrenamt in den letzten 22 Monaten teils mit Händen & Füßen schlägt.

Wie groß war eigentlich die Freude vieler Bayerischer Verbände & Vereine im Vorfeld, daß man analog anderer Bundesländer hoffentlich endlich von der 2G+ abrückt, umso die Wettbewerbe indoor ab Februar & März 2022 weiterfortzuführen unter weitgehend normalen Bedingungen.



Die masslose, tiefe Enttäuschung ist allen Amateurvereinen seit Monaten ins Gesicht geschrieben – mit dieser heutigen Entscheidung mehr denn je!



********************

Schülerinnen & Schüler müssen weiterhin im Sportunterricht ordnungsgemäß Maske tragen, obwohl diese mit Abstand am häufigsten, gründlichsten & beständigsten getestet werden – ein Tragen der Maske mit Befreiung der Nase, weil man schlecht Luft nach einer gewissen Zeit der sportlichen Betätigung bekommt, wird auch teils nicht toleriert. Wie kann man daher als Staatsregierung (CSU & Freie Wähler) und zuständiges Kultusministerium das Tragen einer Maske im Sportunterricht während Trampolin, Geräteturnen, Ausdauerlauf uvm noch rechtfertigen - während man anderswo noch nie Maske tragen muss bei körperlicher Anstrengung oder sportlicher Betätigung?! Bedenklich, gerade nachdem auch viele Schülerinnen & Schüler seit Corona träge geworden sind und durch die ständigen Änderungen im Sportbereich nur noch unregelmäßig zum Sport kommen – und dies sich natürlich – wie bei den Erwachsenen auch – auf die körperliche, seelische & psychische Verfassung negativ auswirkt!



Warum müssen sich Schülerinnen & Schüler nach wie vor in den Pausen klassenweise getrennt aufhalten, wenn Sie nach der Schule wieder zusammen nach Hause laufen oder am Nachmittag Hobbies gemeinsam nachgehen?



Was Sie hier damit seit Monaten den Kindern & Jugendlichen in Bayern antun – im Gegensatz zu anderen Bundesländern oder Ländern – ist nur eine kleine Spitze des Eisberges in diesem Bereich – was Sie selbst auch wissen, aber leider ignorieren.

******************

Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Warum kritisiert das Kabinett mit Kanzleichef Florian Herrmann die aktuelle Ampel-Regierung hinsichtlich der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, daß diese die personellen Auswirkungen für die Kliniken & Pflege und weitere Faktoren nicht bedacht hätten und Chaos bei Behörden, Gesundheitsämtern, Praxen verursachen würde (ist schon unabhängig davon der Fall), obwohl die Union selbst im Bundesrat sich für die Einführung der allgemeinen & einrichtungsbezogenen Impfpflicht entschieden hat? Der Personalmangel & das Chaos in diesen Bereichen existiert nicht erst seit gestern oder seit der neuen Regierung. Die Faktoren waren schon vorher bekannt, wenn man z.B. eine Impflicht in Kliniken & Pflegeheimen einführt.



Bislang galt immer in der Jurisprudenz: Bundesrecht bricht Landesrecht – oder wie beim Genesenen-Status: EU-Regelung gilt vor Bundesregelung (6 Monate vs 3 Monate)



Wenn man das Pferd bzgl. Impfpflicht von hinten aufgezogen und die Kliniken & Pflegeheime als letztes in der Kette der Bevölkerung und Berufsgruppen „drangenommen“ hätte, hätte das mit der Impfpflicht sicherlich mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren können.



Aber die Basis mit sachlichem, wertvollem Input für Sie als Mandatsträger/innen wird ja leider wie so häufig – von Ihnen bei Ihren Verkündungen und Entscheidungen – leider außen vorgelassen.





Gastronomie mit 2G & Aufhebung der Sperrzeit



Die überwiegende Mehrheit der Gastronomiebetriebe, die Speisen anbieten, werden hiervon nur geringfügig profitieren (dies wäre mit 3G und Sperrzeitverlängerung bis 24 Uhr der Fall gewesen).

Profiteure werden „Barbetriebe“ sein, die bis 22 Uhr z.B. Speisen anbieten, um dann für das junge Partyvolk bis früh in die Morgenstunden ohne Sperrzeit da sein zu können (als Spreaderhochburg).

Laut Staatskanzleichef Florian Herrmann ist nach der heutigen PK das Abstandhalten künftig nicht mehr das Maß aller Dinge, so daß sich dies natürlich die Jugendlichen nicht 2x sagen lassen.



Daß die Gesundheitsämter in Bayern & anderen Bundesländern längst die Luft ausgegangen ist, weil u.a.

man schon mit dem normalen Alltagsgeschäft nicht mehr hinterherkommt
man die Kontaktnachverfolgung schon längst aufgegeben hat
der Genesenenstatus nach wie vor nicht geklärt ist trotz EU-Regelung (und dies auch Auswirkungen & Anpassungsprobleme bei den digitalen Apps wie Corona-Warn , CovPass hervorruft)
positiv getestete Personen auch mal mehrfach – aus unterschiedlichen Gründen - gezählt werden oder
der Boosterstatus auch in Bayern bis heute abweicht von der offiziellen Mitteilung der CSU am 12.01.2022 (geboostert: Genesen-geimpft-geimpft) und der Hinterlegung in den Regularien auf der Homepage (FAQ Corona),

ist nicht verwunderlich.



Häufige Fragen - Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (bayern.de)

Hier nach gilt man – seit 12.01.2022 - nur als geboostert, wenn man zu den Personen gehört, die nachweisen können, dass sie nach ihrer vollständigen Immunisierung eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden haben.



**************************

Summa Summarum: Wenn man bedenkt, wie normal manches Leben in anderen Bundesländern & Nachbarländern wie z.B. der Schweiz – sowohl im Amateur-Sport, den Schulen als auch der Gastronomie, Kultur & Kunst – schon seit geraumer Zeit geführt wird, so merkt man in Bayern immer mehr die Hilf- und Planlosigkeit sowie die nicht Nachvollziehbarkeit zahlreicher Entscheidungen, wie z.B. heute mal wieder:

SAUNA & BÄDER: 2G sowie körpernahe Dienstleistungen 3G

Aber: AMATEURSPORT indoor & Fitnessstudios: weiterhin 2G+



Warum entscheidet man nicht gleich flächendeckend 3G - da sich letztlich jeder weiter anstecken kann, egal ob geimpft, genesen oder ungeimpft?



Wir dürfen daher alle auf die Landtagswahlen im Herbst 2023 gespannt sein, die schneller kommt, als vielleicht manchem lieb ist!



Man kann nur hoffen, daß Ihre Entscheidungen mit mehr Plan & weniger Hilflosigkeit – sorry für den Ausdruck – aber mit einem glücklicheren Händchen getroffen werden.



Mit freundlichen Grüßen



Stellvertr. für unseren bayernweiten Arbeitskreis

Joachim Bittorf

Uttenreuth



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Offener Brief an alle Bundestagsabgeordnete gegen die allgemeine Impfpflicht

Erstellt 08.02.2022 18:26 von Thomas 08.02.2022 18:26 In der Kategorie Allgemein.

Mich erreichte dieser Tage ein offener Brief an alle Bundestagsabgeordneten eines mir bekannten Absenders der jedoch namentlich nicht öffentlich genannt werden will, den ich hier zur Information unserer Leserinnen und Leser jedoch gerne veröffentliche. Es müsste mehr solche Menschen geben, die sich persönlich an unsere Volksvertreterinnen- und -vertreter wenden.

Guten Abend !

Ich würde es begrüßen, wenn Sie gegen eine Impfpflicht aus Anlass von COVID19 stimmen würden, aus folgenden Gründen:

verfügbare Wirkstoffe wirken nur bedingt gegen aktuelle Varianten, wenn überhaupt (vgl. entsprechende Stellungnahme etwa von Biontec-Chef Sahin, Tagesschau 03.12.2021, 16:48 Uhr), bei zukünftigen womöglich überhaupt nicht
trotz ungekannt hoher Inzidenzen ist die Hospitalisierung sehr überschaubar
alle Wirkstoffe befinden sich immer noch im Status einer Notzulassung
die Verabreichung der Wirkstoffe sorgt nicht für Immunität, weder für den eigentlichen Patienten, noch dessen Kontaktpersonen

Viele Personen in meinem Bekannten- und Kollegenkreis sind infiziert und entsprechend in Quarantäne, obwohl diese mehrfach geimpft und „geboostert“, z.T. sogar in Kombination mit „genesen“ sind, sind aber ansonsten wohlauf. Die Verabreichung der Impfstoffe bewirkt also nicht den erwarteten Nutzen, ganz besonders nicht für die Volkswirtschaft, die mit den Quarantäne-Ausfällen trotzdem zurechtkommen muss.

Irgendwen zu einer aus volkswirtschaftlicher Sicht recht offensichtlich offenbar sinnbefreiten „Impfung“, noch dazu mit veralteten Wirkstoffen, zu verpflichten, wird also niemandem helfen: Weder den Krankenhäusern, noch der Wirtschaft, noch jedem Einzelnen, schon gleich nicht mit Blick auf zukünftige Virusvarianten.

Stimmten Sie trotzdem für eine Impfpflicht, so wäre das zugleich eine Stimme gegen die seit Jahrzehnten erfolgreichen Verfahren zur Zulassung von Medikamenten und letztlich aufgrund obiger Ausführungen schlicht eine Stimme für ein augenscheinlich wirkungsloses, aber enorm gesellschaftsspaltendes Unterfangen. Mir ist nicht bekannt, ob Sie diese Spaltung in Ihrem Umfeld bzw. Wählerkreis wahrnehmen; aus meiner persönlichen Sicht kann ich Ihnen jedoch versichern, dass die Spaltung Realität ist.

Ihre Stimme entscheidet darüber, ob oder ob nicht sich diese Spaltung dauerhaft manifestiert: Zwang führt nur zu zahlenmäßiger „Einheit“, denn im Gegensatz zu zumindest dereinst als „temporär“ angekündigten Maßnahmen wie 3G, 2G, 2G+ etc., deren Aufhebung noch aussteht, werden die Betroffenen bei einer vom Bundestag ausgewiesenen dauerhaften Verpflichtung diese Art Zwanghaftigkeit nie vergessen, und:

Zwang führt zu dauerhafter Spaltung.

Daher meine Bitte: Stimmen Sie in 2022 gegen eine COVID-19 Impfpflicht.

Freundliche Grüße

(Absender ist den Freunden der Fränkischen Schweiz namentlich bekannt.)



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Was wissen wir wirklich über die Impfung und gibt es unterschiedliche Chargen?

Erstellt 04.02.2022 20:26 von Thomas 04.02.2022 20:26 In der Kategorie Allgemein.

Zur Sicherheit kopiert und noch mal von mir im Blog reingestellt, da das Original von @Carrie aus einem mir bisher unerfindlichem Grund nicht als letzter Blogartikel angezeigt wird wenn man auf die "Rubrik Blog" alleine klickt, im Themenfeed (Newsticker Fränkische Schweiz) jedoch schon. @Antje "übernehem Sie !

Was wissen wir wirklich über die Impfung und gibt es unterschiedliche Chargen?
04.01.2022 18:39

Sind die Impfungen ausreichend erprobt?
Biontech begann die Studie am Menschen am 27.Juli 2020 mit knapp 44.000 Probanden von denen die Hälfte ein Placebo erhielt. Die bedingte Zulassung wurde knapp 5 Monate später erteilt.
Bisherige Impfungen benötigen 10-15 Jahre, Biontech max. 9 Monate.

Zu den Chargen
Hier wird erstmalig die mRNA-Impfung Millionen von Menschen ZEITGLEICH verabreicht, ein neuartiger Impfstoff, der auch noch absolut unzureichend getestet wurde. Was würde geschehen, wenn diese "Impfung" ZEITGLEICH doch irgendwelche Probleme/Auffälligkeiten hinsichtlich der Wirkung oder Nebenwirkungen aufweisen würde? Können die sich das leisten? Würde sofort auffallen, oder? Ist es da nicht naheliegend, dass die Dosierung der Chargen unterschiedlich sein könnte? Einiges deutet darauf hin...
Auf der Seite:https://howbad.info/
steht folgendes:
Einige Chargen sind mit übermäßigen Todesfällen, Behinderungen und Nebenwirkungen verbunden. Diese Variation könnte auf Folgendes zurückzuführen sein:

Schwankungen in der Menge, d. h. in der Anzahl der für eine bestimmte Charge verteilten Dosen ODER

Variation in der Toxizität der Dosen.
Beide Faktoren können eine Rolle spielen.Bis wir es sicher wissen, ist es am besten, vorsichtig zu sein.
Auf dieser Website können Sie die Anzahl der Todesfälle, Behinderungen und Krankheiten im Zusammenhang mit Ihrem bestimmten Chargencode ermitteln.Die schiere Zahl der Todesfälle und Invaliditäten ist besorgniserregend – sie übersteigt bei weitem die unerwünschten Ereignisse, die mit Grippeimpfstoffchargen gleicher Größe verbunden sind.

Dies sind NOCH Vermutungen. Wichtig jedoch, dass dies hinterfragt wird. Wie ALLES seit Beginn der "Pandemie ". Und ich hoffe, dass endlich mehr Menschen erkennen, dass "Wir", die kritischen Stimmen, keinerlei Nutzen davon haben. Im Gegenteil. Man verachtet uns sogar teilweise dafür, was ich geradezu als "absurd" empfinde wenn man bedenkt, dass hier ausschließlich gute Absichten dahinter stecken.

Ich verweise noch auf weitere Links mit Informationen

Hier Pressemitteilungen von BioNTech, auch zu den o.g. Daten:
https://investors.biontech.de/de/press-r...mobile=1&page=0

In Deutschland gibt es ein Forum, wo sich Betroffene austauschen, die seit ihren Impfungen tagtäglich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben.

https://nebenwirkungen-covid-impfung.org/community/


Die mRNA-Impfung. Neu oder bereits erforscht?

Die mRNA-Technologie ist nicht neu, hier zitiere ich aus einem Artikel:
https://naturwissenschaften.ch/covid19-v...echnologie_neu_

"Die mRNA-Technologie ist seit ungefähr 30 Jahren bekannt. Bereits vor über 10 Jahren wurden erste klinische Studien für die Krebstherapie beim Menschen durchgeführt."

"Die technischen Grundlagen und die Anwendungen wurden schon lange untersucht und beschrieben, jedoch fehlten die Investitionen für eine Weiterentwicklung und Anwendung der Technologie. Die Covid-19-Pandemie machte diese Investitionen nun möglich." (Dieser Satz sollte einem zu Denken geben.)

Nun kommen wir aber zu den Inhaltsstoffen, die NEU sind und erstmalig angewendet werden. Hier zitiere ich aus folgendem Artikel:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/

"Die Lipid-Nanopartikel in Comirnaty sind aus den Hilfsstoffen DSPC, ALC-0315 und ALC-0159 sowie Cholesterol aufgebaut,wobei DSPC und Cholesterol die Hauptkomponenten darstellen. ALC-0315 und ALC-0159 sind zwei neuartige Lipide, das heißt sie waren zuvor noch in keinem zugelassenen Arzneimittel oder Impfstoff enthalten. Dasselbe trifft auf die beiden Lipide SM-102 und PEG2000-DMG zu, die als Hilfsstoffe in Spikevax® von Moderna enthalten sind. Da Comirnaty und Spikevax die ersten zugelassenen mRNA-Impfstoffe sind, ist das auch nicht weiter erstaunlich: Diese Lipide haben ganz bestimmte Eigenschaften, die zuvor galenisch noch nicht benötigt wurden."

Auch interessant ist das Sicherheitsdatenblatt der Firma Pfizer, Stand Dezember 2021, zu finden auf folgender Seite, etwas weiter unten:
https://www.nanoportal-bw.de/pb/,Lde/Sta...+und+Anteil+PEG

Nicht nur, dass es mehrfach heißt "keine Daten vorhanden", unter Abschnitt 11 Toxikologische Angaben steht wortwörtlich:
"Toxikologische Eigenschaften wurden nicht gründlich untersucht."

Hier geht es NICHT darum, den Impfstoff schlecht zu machen. ABER: Hier wurde und wird ein Impfstoff an uns Menschen getestet, der nicht ausreichend erforscht wurde. JETZT läuft die wahre Phase 3 dieser Studie und ich bin nicht bereit ein Teil davon zu sein! Dies muss meine eigene Entscheidung bleiben. Ich trage ein Risiko, nämlich das zu erkranken. Mit der Impfung habe ich weiterhin das Risiko zu erkranken, auch schwer, kann das Virus weitergeben und kann Nebenwirkungen davontragen.
Sorry, aber mit dieser Impfung gewinne ich NICHTS! Weder für mich, noch für meine Mitmenschen!

Viele Grüße
Carrie

Nachträglich noch folgendes Video
"Was ist in den Impfstoffen?"
https://youtu.be/Tqh7I1qG5qA



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