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Am heutigen Donnerstag gastiert der Theatersommer Fränkische Schweiz wieder im idyllischen Ambiente ...
Singende Fische in der Sommerfrische Theater im Fränkische Schweiz Museum
Erstellt von: Thomas Ort: Tüchersfeld Typ: Veranstaltung Start: 18. August, 2016 um 19:30 Uhr
Am heutigen Donnerstag gastiert der Theatersommer Fränkische Schweiz wieder im idyllischen Ambiente des Fränkische Schweiz-Museums mit dem heiteren Stück „Singende Fische in der Sommerfrische“. Bei hoffentlich wieder schönem Wetter findet die Aufführung im Freien in der stimmungsvollen Kulisse des Museumshofes mit seinen aufragenden Felsen und den Fachwerkhäusern statt. Bei ungünstigem Wetter findet die Veranstaltung in den Museumsräumen statt. Es gelten die Eintrittspreise des Fränkischen Theatersommers (Vorkauf 14 €, Abendkasse 16 €). Reservierungen sind möglich über Telefon 09242/1640, Fax 09242/1056 oder über info@fsmt.de.
Zum Stück selbst:
Singende Fische in der Sommerfrische Mit vielen Liedern zum Lachen und Schreien, aber auch mit zarteren Klängen und ein paar traurigen sehnsuchtsvollen Tönen erzählen zwei Frauen – mal gemeinsam, mal jede für sich – eine ziemlich ungewöhnliche und leicht verrückte Urlaubsgeschichte. Getrieben von der Sehnsucht nach Meer (und nach Mehr) geschieht es, dass sich beide an einem sonnigen Mittwoch in dem - laut Ausschreibung - exklusivsten Hotel treffen. Dort stellt sich schnell heraus: ein Urlaub verläuft selten wie geplant, vor allem, wenn weder die Kofferinhalte noch das jeweilige Gewissen der beiden Damen wirklich rein sind. Und auch das hotelinterne, leicht skurrile und dubiose Erlebnisprogramm für Gäste hinterlässt Spuren und führt schon mal zu extremen Gefühlswallungen. Ganz zu schweigen von Liebesabenteuern und -turbulenzen. So gestaltet sich der Aufenthalt bald als spontane Grenzüberschreitung und Mutprobe, als ungeahnte Sinnsuche und wilde Träumerei.
Eine gewagte Collage aus Texten über die Verrücktheit des Lebens und den Wahnsinn der Liebe und aus Liedern, deren Spannweite von Franz Schubert über Edith Piaf, Kurt Weill und Georg Kreisler bis hin zu George Gershwin reichen. Von und mit Viola Robakowski und Ruth Weisel