Warum ich als Vater Christina Weichert als Bürgermeisterkandidatin unterstütze – Tourismus-Booster für Gößweinstein
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
viele von Ihnen kennen mich als jemanden, der Gößweinstein tief verbunden ist. Ob als Freier Journalist, der seit Jahrzehnten für für alle drei Tageszeitungen aus Gößweinstein berichtet, oder nun wieder als Bürger von Gößweinstein.
Heute möchte ich mich jedoch nicht nur als Mitbürger, sondern vor allem als Vater an Sie wenden, um zu erklären, warum ich die Bürgermeisterkandidatur meiner Tochter Christina Weichert aus voller Überzeugung unterstütze.
Manche fragen sich vielleicht: „Ist sie nicht zu jung?“ Ich sage: Christina bringt genau die Mischung mit, die unsere Gemeinde jetzt braucht – fundiertes Fachwissen gepaart mit moderner Tatkraft. Ihr Werdegang spricht für sich: Mit einem Studium in Jura und Wirtschaft, das sie in Kürze abschließt, sowie ihrer aktuellen Tätigkeit in einem Steuerbüro verfügt sie über das nötige Rüstzeug für die komplexe Gemeindeverwaltung. Gößweinstein hätte dann erstmals eine Juristin als Bürgermeisterin. Sie versteht Zahlen, Paragrafen und wirtschaftliche Zusammenhänge. Dass sie zudem fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Griechisch) spricht, ist ein erheblicher Vorteil einer Bürgermeisterin für einen Tourismusort wie Gößweinstein. Christina hat sich bereits als Unternehmerin bewiesen und ist weiterhin mit ihrem Imbisswagen in der Region unternehmerisch tätig. Dies zeigt ihre Disziplin und ihren Weitblick.
Christina ist keine Kandidatin der leeren Worte. Sie ist eine Macherin, die schon beim Abitur wusste, dass man für Erfolg hart arbeiten muss. Sie ist bereit, als erste junge Frau an der Spitze von Gößweinstein Verantwortung zu übernehmen. Ich bin vollkommen überzeugt davon, dass Christina das kann.
Ich habe sie immer als jemanden erlebt, der Brücken baut – zwischen den Generationen, zwischen Tradition und Moderne. Sie bringt die fachliche Exzellenz mit, um die Verwaltung zu leiten, und die menschliche Nähe, um für alle Bürger da zu sein. Die Menschen liegen ihr sehr am Herzen.
Als Vater bin ich stolz auf ihren Mut. Als Bürger von Gößweinstein bin ich überzeugt: Christina ist die beste Wahl für eine sichere und moderne Zukunft des Marktes Gößweinstein. Für Gößweinstein wäre es ein Tourismus-Booster:
Die Wahl der 26-jährigen zur Bürgermeisterin von Gößweinstein am 21. Juni 2026 wäre zweifellos eine politische Sensation mit erheblichem touristischem Werbeeffekt für den Tourismus- und größten Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands und die gesamte Fränkische Schweiz.
Warum wäre es eine Sensation?
* Mit 26 Jahren würde sie den Titel der jüngsten Rathauschefin im Freistaat übernehmen. * Aktuell halten diesen Titel Philine Blees (Obermaiselstein) und Maximilian Becke (Ehingen), die beide bei den Wahlen im März 2026 mit 26 bzw. 27 Jahren gewählt wurden.
Historischer Kontrast:
Gößweinstein ist als traditionsreicher Wallfahrtsort mit seiner barocken Basilika bekannt. Eine junge, moderne Frau an der Spitze eines "konservativen" Aushängeschilds der Fränkischen Schweiz würde ein starkes Signal für den Aufbruch setzen. ## Werbe- und Imagevorteile für den Tourismus
Frischer Wind für die Region
Eine so junge Bürgermeisterin generiert automatisch bayern- und bundesweite Medienaufmerksamkeit (z.B. in der Abendschau oder nationalen Zeitungen). Touristisches Know-how
Durch ihre eigene Erfahrung in der Gastronomie und im Reisegewerbe kennt sie die Bedürfnisse der Touristen und Betriebe aus erster Hand.
Modernisierung & Digitalisierung Sie steht für Themen wie Transparenz, bessere digitale Infrastruktur und neue Impulse, was den Ort für jüngere Zielgruppen und Familien attraktiver machen könnte.
Zusammenfassend:
Während Mitbewerber wie Georg Rodler (unterstützt von FW, SPD, BMG) oder Dietmar Winkler (CSU) für Erfahrung stehen, bietet Christina Weichert das Potenzial für eine bundesweite Image-Kampagne, die Gößweinstein als dynamisch und zukunftsorientiert positioniert.
Obwohl Christina Weichert nicht den gesamtdeutschen Altersrekord bei den jüngsten Bürgermeistern bricht, ist die Konstellation in Gößweinstein außergewöhnlich:
* Akademisches Profil:
Als Jurastudentin (kurz vor dem Abschluss) und Steuerfachkraft bringt sie eine für dieses Alter ungewöhnlich tiefe fachliche Eignung für die Verwaltungsleitung mit.
Wirtschaftsbezug:
Ihre Erfahrung als ehemalige Gastronomin ist in einem touristischen Zentrum wie Gößweinstein ein Alleinstellungsmerkmal, das über das reine Alter hinausgeht. Zudem ist sie noch immer als Unternehmerin mit ihrem Imbisswagen im Reisegewerbe tätig.
Politisches Signal:
Dass eine parteilose 26-jährige Mutter gegen etablierte Kandidaten von CSU und FW/SPD antritt, sorgt bereits jetzt für eine mediale Aufmerksamkeit, die weit über die Grenzen der Fränkischen Schweiz hinausreicht.
Fazit: Sie wäre das „Gesicht“ einer neuen Generation bayerischer Kommunalpolitik – ein Umstand, der dem Tourismusmarketing von Gößweinstein als modernem, offenem Ort massiv in die Karten spielen würde.
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